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Stylischer Modeklassiker – Trenchcoat

Jedes Frühjahr taucht er wieder in den Kollektionen auf: Der Trenchcoat. Er ist als zeitloser Mantel aus der Mode einfach nicht mehr wegzudenken. Zudem ist er ein Kombinationstalent. Für die Damen zum kleinen Schwarzen, zur Jeans mit Bluse, mal lässig, mal elegant. Die Herren haben fast ebenso viele Möglichkeiten diesen Klassiker zu tragen.

Viele denken beim Trenchcoat an das Label „Burberry“. Richtig!

Um 1870 legte Thomas Burberry durch die Erfindung des Stoffes „Gabardine“ den Grundstein für den Trenchcoat. Gabardine machte den Trenchcoat witterungsbeständig und für das Militär interessant. Im 1. Weltkrieg wurde er als Wettermantel für die Soldaten entworfen (Trench = engl.Graben/Schützengraben). Nach dem Krieg ging er in die Mode ein. Anfang der 50er wurde er besonders aktuell und ist seit dem aus der Mode nicht mehr wegzudenken.

Die klassische Farbe des Trenchcoats ist Beige. Blau und Schwarz dominieren neben Beige die Farbpalette. Weitere Farben variieren je nach aktuellem Trend. So werden wir in der Frühjahrssaison 2015 sicher das ein oder andere Exemplar in Pastelltönen wie Rosa, Hellblau, Mint vorfinden.

Typische Merkmale des Trenchcoat: Der meist doppelreihige Verschluß, Gürtel, Koller und Riegel an Schultern und Ärmelabschlüssen, sowie der große Kragen. Die Länge variiert. In dieser Saison finden wir neben Kurzformen besonders lange und weite Varianten.

Und welcher Trenchoat ist der Richtige für Sie?

Das finden wir in einer Stilberatung heraus.

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Einkaufen mit Köpfchen …

Kennen Sie das? 3 Meter Schrank, vollgestopft mit Kleidung … und dennoch nicht’s anzuziehen?

Die Gründe: Fehlendes Wissen welche Farben und Schnitte geeignet sind. Und das planlose Einkaufen. – Sich treiben lassen, ein hübsches Teilchen finden. Und wenn es passt, landet es in der Tüte. – Das ist zwar bequem, führt aber auf Dauer zu Fehlkäufen und Frust vor dem Kleiderschrank.

STOP!

Habe Sie bisher vor dem Weg zur Kasse überlegt wie Sie das neue Kleidungsstück kombinieren können? Und zwar mit der vorhandenen Garderobe?

So kauft der Profi ein: Ich überlege mir bereits im Geschäft mindestens 2, besser 3 oder sogar mehr unterschiedliche Outfits mit dem entsprechenden Kleidungsstück. Wenn ich diese Vielfalt sehe, wird es gekauft und Zuhause überprüft! Bevor ich Etiketten entferne und das neue Kleidungsstück in den Schrank hänge, wird es noch einmal angezogen und kombiniert. Hat es den Test bestanden, darf es bleiben. Wenn nicht, wird es zurückgegeben. Führt man dies konsequent durch, baut man sukzessive eine in sich vielseitig kombinierbare Garderobe auf. Auch das morgendliche Styling fällt leicht.

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Die Voraussetzung für zielgerichtetes Einkaufen ist also das Wissen was einem steht. Eine Stilberatung und Farbberatung ist eine wichtige Basis. Hier lernen Sie mit Köpfchen einzukaufen. Übrigens, … achtung Schnäppchenjäger … kaufen Sie nur reduzierte Kleidungsstücke mit denen Sie auch zu regulärem Preis liebäugeln würden!

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Lust auf Frühling … Mäntel in Pastelltönen

Der Frühling rückt immer näher. Doch bis wir in luftig leichte Kleidung schlüpfen können, dauert es noch ein wenig. Bis dahin lassen wir uns von den neuen Mänteln in wunderschönen Pastellfarben inspirieren.

Die Schnitte der Mäntel sind minimalistisch, oft in leichter A-Linie. Auch die O-Linie sieht man häufig. Auffällig in der neuen Saison … viele kleine Rundhalsausschnitte. Diese kommen oft ganz ohne Kragen daher. Der Look der Mäntel ist inspiriert durch die Mode der 60er Jahre.

Am schönsten wirken die neuen Mäntel durch einen unkomplizieren Look. Schlicht, elegant und evtl. sogar etwas lässig. Optimal zu schmalen Hosen, und je nach Länge des Mantels zu Mini-Kleidern und Röcken. Vorsicht bei weiten Hosen und langen Röcken. Das staucht die Silhouette. Und steht nur großen, sehr schlanken Frauen wirklich gut. Kleine Frauen sehen bezaubernd aus in schmaler A Linie. Der Mantel geht bis zur Mitte des Oberschenkels oder bis max. 1 Handbreite oberhalb des Knies.

Farbkombinationen … Edel mit Weiß, Creme, Beige, Schwarz. Lässig zu Bluejeans, Grau, Dunkelblau. Wer ein Kombinationstalent sucht, sollte beim Mantel auf Blau, Beige, Creme setzen.

Verwandeln lässt sich solch ein schlichter Mantel durch große Schals und Tücher, durch Statementketten, extravagante Schuhe und Taschen.

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Augen auf bei der Brillenwahl …

Ecken und Kanten oder weiche Rundungen? Brillenformen erzählen viel über den Charakter – sie können sogar den Typ verändern. Daher: Augen auf bei der Brillenwahl!

Welche Brille steht mir? Auf diese Frage gibt es keine universelle Antwort. So wie jeder Mensch andere Charaktereigenschaften hat, ist auch die Form des Gesichts unterschiedlich. Einem runden Gesicht verleiht eine kantige Brille mehr Kontur und umgekehrt. Doch nicht immer möchte man ein markantes Gesicht weicher gestalten. Im Job beispielweise. Denn die richtige Brille verleiht optisch sogar noch ein bisschen mehr Kompetenz. Ein Grund, warum ich sie manchmal Kunden empfehle die gar keine Sehhilfe benötigen.

Die optimale Brillenform zu finden, die einem Menschen am besten steht und die optimale Wirkung erzielt, ist also immer eine kleine Herausforderung. Mit dem richtigen Vorgehen und dank guter Beratung, wird die Suche definitiv zu einem tollen Ergebnis führen. In meinem Beratungsraum habe ich eine Vielzahl von Gestellen damit wir gemeinsam eine Richtung festlegen können. (siehe Foto)

Brillenberatung

Die Brillenberatung ist in der Stilberatung und Imageberatung enthalten. Sie kann aber auch mit jeder beliebigen Beratung mit kleinem Aufpreis kombiniert, oder als eigenständige Beratung gebucht werden. Auch zum Optiker begleite ich Sie gerne.