Kleidergröße, Maßband
Allgemeines

Welche Kleidergröße habe ich? – 5 Tipps zur richtigen Größe und Passform

Neulich beim Personal Shopping. Nach 3 Stunden liegt das Ergebnis des Einkaufs vor uns: Meine Kundin hat eigentlich Kleidergröße 38, doch von Gr. 34 – 42 ist bei den ausgewählten Kleidungsstücken alles dabei. Als Profi kenne ich die unterschiedlichen Passformen und Größen der Modeunternehmen ganz genau. Doch woran soll sich ein Laie bloß orientieren?

Dabei könnte es so einfach sein: Standards – eine Gr. 40 ist eine Gr. 40 – egal bei welchem Label man ein Kleidungsstück anprobiert. Markenübergreifend gleiche Größen. Das wäre ein Traum. Doch geht das überhaupt?

Damit Sie im Größenwirrwar den Überblick zurückgewinnen, habe ich meine 5 besten Tipps zusammengestellt. Zuerst jedoch ein paar wissenswerte FAKTEN.

Mogelpackung für ein besseres Gefühl

Es gibt einen Standard – jedoch ist dieser nicht verpflichtend: Die Europäische Norm (EN 13402). Dort sind die durchschnittlichen Körpermaße von Frauen, Männern und Kindern in Tabellen festgehalten. Genormte Kleidergrößen lassen sich auf Basis dieser Werte erstellen. Theoretisch!

Doch viele Labels halten sich nicht daran. Es werden „Charming Sizes“ entwickelt, um vor allem uns Frauen ein gutes Gefühl zu geben, wenn die kleinere Größe passt. Ich hatte schon Kundinnen, die aus Prinzip keine Gr. 44 anprobieren wollten. Oder Frauen die mir stolz ihr neues Kleid präsentierten – mit den Worten: „Es hat sogar eine Gr. 34“. Fühlen Sie sich ertappt? Dabei sind das doch NUR Zahlen.

Für diesen psychologischen Effekt wird von der Modeindustrie ratz fatz aus einer Gr. 42 eine Gr. 40. Das Kleidungsstück wird entweder bewusst größer konstruiert – oder einfach kleiner ausgezeichnet.

Die Zielgruppe von Modeunternehmen bestimmt die Passform

Jedes Label hat seine eigene Zielgruppe, auf die das Design und die Passform einer Kollektion abgestimmt werden. Der Körperbau der Zielgruppen kann stark variieren.  Das Alter spielt dabei auch eine Rolle: Mode für junge Menschen fällt oft kleiner aus, als Mode für deutlich ältere Kunden.

Ein weiterer Aspekt sind nationale körperliche Unterschiede. Däninnen sind im Durchschnitt größer als Italienerinnen und Französinnen. Auch unterschiedliche Maße von Taille, Hüfte und Co. müssen berücksichtigt werden. Das macht Sinn oder?

Viele Länder und Modeunternehmen greifen daher auf eigene Messdaten zurück. In Deutschland führen die Hohenstein Institute regelmäßige Reihenmessungen durch. Die Körpermaße von mehr als 10.000 Männern, Frauen und Kindern werden mit Hilfe eines 3D-Scanners erfasst. Nur wenige Sekunden braucht der Scanner um mehr als 2 Mio. Messpunkte zu erfassen, die danach am Computer ausgewertet werden. Diese Daten werden in Maßtabellen zusammengefasst und Modeunternehmen können für die Schnittkonstruktion darauf zurückgreifen.

Und wie wird die Kleidergröße nun berechnet?

Dafür müssen Sie Ihren Brustumfang kennen. Denn dieser bildet die Basis für die europäische Konfektionsgröße.

Damengrößen: Der Brustumfang wird halbiert und vom Ergebnis 6 cm abgezogen. Ein Brustumfang von 96 cm entspricht somit der Gr. 42. Dies dient als Orientierung. Die durchschnittliche Körpergröße von Frauen in Europa liegt übrigens bei 164 bis 170 cm. Neben den gängigen Größen von 32 – 48, werden „Große Größen“, „Kurz- und Langgrößen“ angeboten.

Herrengrößen: Hier wird der Brustumfang einfach halbiert. Ein Brustumfang von beispielsweise 100 cm entspricht also Gr. 50. Europäische Männer haben eine durchschnittliche Körpergröße von 170 – 194 cm. Für sehr große, schlanke Männer gibt es Sondergrößen, sowie für „Untersetzte“ (kleine) Männer und mit Bauch.

Die 5 wichtigsten Tipps – für mehr Überblick im Größenwirrwarr:

1. Kennen Sie Ihre Körpermaße!

Nur wenn Sie Ihre Maße wissen, können Sie Ihre RICHTIGE Größe ermitteln. Ob beim Online-Shopping, im Geschäft oder auf Reisen.

Jedes Modeunternehmen veröffentlicht eigene Maßtabellen (bzw. Größentabellen). Ihre eigenen Körpermaße können Sie mit den Maßtabellen der Hersteller vergleichen.

Nehmen Sie sich ein flexibles Maßband und vermessen Sie sich in Unterwäsche:

  • Brustumfang (Frauen messen ohne BH)
  • Unterbrustumfang
  • Taillenumfang, schmalste Stelle
  • Bauchumfang, stärkste Stelle
  • Hüftumfang, stärkste Stelle um den Po herum
  • Innere Beinlänge (Schritt bis Knöchel)
  • Äußere Beinlänge (Taille bis Knöchel)
  • Armlänge ab Schulter bis Handgelenk
  • Schulterbreite
  • Halsumfang
  • Körpergröße

Liegen Sie zwischen zwei Größen? Dann wählen Sie die nächst gelegene Kleidergröße. Den Abstand zwischen den Größen nennt man „Sprungwert“. In Deutschland sind das 4 cm. Also ein Spielraum von 4 cm bis zur nächst größeren oder kleineren Größe.

Manche Online-Shops bieten inzwischen Größenermittler auf Basis individueller Daten an (z.B. bei Hallhuber – und bei mir trifft es 100 % zu – großartig!).

TIPP: Keine Maßtabelle parat? Nehmen Sie sich ein Maßband mit zum Shopping und messen Sie im Geschäft die Kleidung nach. Außerdem können Sie die Weiten und Längen mit einem Kleidungsstück das Ihnen gut passt vergleichen. Beispielsweise indem Sie 2 Pullis oder Röcke im Geschäft übereinanderlegen.

ACHTUNG: Die in Deutschland gängigen Damengrößen weichen in Italien, Spanien und Frankreich ab (s. Bild oben, internationaler Größenvergleich). Das hat auch mit den Sprungwerten zu tun, die in diesen Ländern kleiner sind als die 4 cm in Deutschland.

Bei Herren-Hemden richtet sich die Größe nach dem Halsumfang. Zusätzlich wird der Bauchumfang berücksichtigt. Mein TIPP: Markenunabhängiger Größenberater für Hemden!

Für Hosen, vor allem bei Jeans, hat sich übrigens die amerikanische Messweise (Zoll / Inch) durchgesetzt. Es wird der Bundumfang und die Beininnenlänge angegeben.

2. Achtung: Material & Schnittführung

Die Kleidergröße kann variieren, je nach dem ob ein Kleidungsstück aus elastischem/nachgiebigem oder festem Material gearbeitet ist.

Die Schnittführung spielt auch eine große Rolle. Beispiel: 2 Kleider – das eine Kleid in figurbetontem Schnitt, das andere Kleid im Oversize Stil. Ist die Schnitfführung sehr weit, kann die kleinere Größe reichen. Beim figurbetonten Schnitt ist es evtl. die größere Größe.

TIPP: Lassen Sie sich nicht von den Größenangaben irritieren und ziehen Sie im Zweifel immer verschiedene Größen des gleichen Models an.

3. Machen Sie keine Passform-Kompromisse

Ein Kleidungsstück MUSS richtig sitzen und eine Passform haben, die zu Ihrer Figur passt. Wenn ein Kleidungsstück an der stärksten Stelle der Figur sanft anliegt – aber nicht einengt, sind Sie schon mal auf dem richtigen Weg.

Ein paar allgemeine Hinweise:

Zu ENG?

  • Eine zu enge Passform ist meist an unschönen Falten zu erkennen.
  • Ist ein Sakko, Blazer oder Mantel zu eng geschnitten, bilden sich im Bereich der Nackenpartie lange Querfalten.
  • Das Kleidungsstück fließt nicht, sondern sitzt beispielsweise an der Hüfte oder dem Busen auf.
  • Unterwäsche zeichnet sich ab.
  • Ein Rock oder Kleid schiebt sich beim Gehen nach oben und bildet Querfalten.
  • Etc.

Zu WEIT?

  • Ist das Kleidungsstück zu weit, wirken Sie darin im wahrsten Sinne „verloren“.
  • Der Kragen eines Sakkos oder Blazers steht ab und liegt nicht am Hals an.
  • Ist ein Sakko, Blazer oder Mantel im Schulterbereich zu weit, entstehen im Rückenteil tiefe Längsfalten.
  • Der Hosenbund muss durch einen Gürtel gehalten werden.
  • Etc.

TIPP: Weiten und Längen sind oft ganz individuell und werden beim Passformcheck im Rahmen einer Stil- oder Imageberatung besprochen.

4. Praxistest „Zappelphilipp“

Testen Sie Ihre Kleidung in der Bewegung: Setzen Sie sich, gehen Sie ein paar Schritte, heben Sie die Arme.

Das Kleidungsstück sollte möglichst von selbst wieder in die Ursprungsposition zurückrutschen. Kleine Korrekturen sind erlaubt. Doch wenn Sie ständig an Ihrer Kleidung „herumzuppeln“, dann wirkt das wenig überzeugend.

5. Was nicht passt, wird passend gemacht – Änderungsservice

Konfektionsware im Geschäft hat Standardmaße. Wenn Sie zwischen zwei Größen liegen oder die Länge nicht stimmt, nutzen Sie bitte den Service eines Änderungsschneiders.

Sie können Kleider, Röcke und Hosen kürzen lassen, den Bund enger, die Taille schöner herausarbeiten lassen, die Schulter heben etc. Es lohnt sich! Um einen guten Änderungsschneider zu finden, achten Sie auf gute Erfahrungswerte aus Ihrem Umfeld. WICHTIG: Das Kleidungsstück beim Abholen unbedingt nochmal anziehen, um das Ergebnis zu überprüfen.

Als ursprünglich gelernte Damenschneiderin und Bekleidungstechnikerin weiß ich, wovon ich rede. Seit 20 Jahren begleitet mich das Thema. Wenn Sie meine 5 Tipps beachten, wird der nächste Einkauf entspannter.

FAZIT: Eine Konfektionsgröße ist NUR EINE ZAHL!  Diese bietet Ihnen eine Orientierung bei der Suche nach den für Sie richtigen Kleidungsstücken. Was wirklich „zählt“, ist der Sitz der Kleidung an Ihnen – und wie Sie sich darin fühlen.

Herzlichst

Sonja Garrison

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Allgemeines, Farben, Neuigkeiten

Expertin für RTL zum Thema „Umkleidekabinen“

RTL Hessen besuchte mich Anfang April in meinem gemütlichen Beratungsstudio. Als Modeexpertin wurde ich zum Thema „Umkleidekabinen“ interviewt. Es ist ein schöner Beitrag entstanden, indem ich Tipps gebe worauf man bei den tückischen Kabinen achten kann. Die Reporterin Lisa Siewert testete zuvor mehrere Kabinen und hielt das Ergebnis mit ihrer Handykamera fest. Fazit: Je nach Licht, Spiegel und Aufbau der Garderobe war das Spiegelbild sehr unterschiedlich.

RTL-Hessen „Punkt 12“ – Licht-Falle in der Umkleidekabine – April 2017. Hier gehts zum Beitrag!

 

Meine 5 wichtigsten Experten-Tipps zu Umkleidekabinen:

  1. Achtung, wenn das Licht als greller Spot ausschließlich von oben oder der Seite kommt, wirft es unschöne Schatten. Rundungen, Cellulitis und Fältchen werden dadurch stark betont. Lassen Sie sich dadurch nicht verunsichern. Eine indirekte oder sanfte Beleuchtung rund um den Spiegel ist ideal.
  2. Dunkle Kabinenwände und Vorhänge „schlucken“ das Licht. Besser sind Kabinen mit hellen, farbneutralen Wänden die das Licht reflektieren. So sind wir von alles Seiten gut „ausgeleuchtet“ und es entsteht ein realistisches Spiegelbild.
  3. Farbige Wände und Vorhänge können das Farbbild der Umgebung beeinflussen. Die Kleidungsfarben und unser Teint können dadurch völlig anders wirken. Unregelmäßigkeiten der Haut können so stärker auffallen.
  4. Warmes Licht ist gemütlich, verändert aber auch die Wirkung der Kleidungsfarben. Für eine echte Farbwiedergabe ist Tageslicht oder dem Tageslicht ähnlichem Licht (Neutralweiß / Vollspektrumlicht) optimal. Ein individueller Farbfächer (s. unten), welchen meine Kunden bei einer Farbberatung erhalten, ist eine wunderbare Hilfe um die eigenen optimalen Farben zu erkennen – egal bei welchen Lichtbedingungen.
  5. Spiegel in den Umkleidekabinen sind ebenso wichtig wie das Licht. Durch eine geschickt eingesetzte Krümmung oder Neigung können sie uns optisch strecken oder auch breiter erscheinen lassen als wir sind. Also Augen auf!

MEIN TIPP: Verlassen Sie beim Shopping unbedingt die Garderobe und holen Sie sich eine zweite „Spiegel“Meinung ein! So können Sie besser einschätzen wie das Kleidungsstück tatsächlich an Ihnen wirkt. Beachten Sie übrigens auch die Lichtbedingungen bei Ihnen Zuhause. Ist Ihr Ankleidebereich rund um den Schrank eine Dunkelkammer und kein großer Spiegel weit und breit?! Auch in Ihrer eigenen kleinen „Boutique“ sollten Sie auf gutes Licht und einen Spiegel achten der Sie typgerecht widerspiegelt.

Herzlichst

Sonja Garrison

 

Allgemeines, Für Frauen

Schnäppchenjagd – Wintermantel

Hurra … endlich zieht der Winter in Deutschland ein. Und der Schlußverkauf der Wintermode hat bereits begonnen. Der perfekte Zeitpunkt um einen Wintermantel zu finden und dabei noch Geld zu sparen. Denn ein hochwertiger Mantel hat seinen Preis, und da freut sich der Geldbeutel über das ein oder andere Angebot.

Doch damit das Schnäppchen nicht zum Schrankhüter wird, habe ich 3 schnelle Tipps für Sie zusammengestellt:

1. FARBE: Sich für eine Basisfarbe zu entscheiden ist von Vorteil, wenn man den Mantel vielseitig kombinieren möchte. Also nach Blau, Schwarz, Grau, neutralem Beige und Cameltönen Ausschau halten.

2. SCHNITT & LÄNGE: Derzeit sind immer noch Mäntel in H-Form, also ohne Taillierung oder sogar O-Shape, zu finden. Für kleine Frauen sollte ein solcher Mantel nicht zu weit ausfallen und nicht länger als mitte Oberschenkel sein. Große Frauen können auch zu längeren Mänteln greifen, und diese in der aktuellen Oversize-Silhouette wählen.

Der Trend geht jedoch allmählich wieder hin zur Taillienbetonung. Wer sich also für die kommenden Jahre eindecken möchte, sollte sich für den klassisch, taillierten Mantel in Blazerform entscheiden. Weiterhin aktuell bleiben Bindegürtel und große Kragen.

3. MUSTER oder UNI: Gemusterte Mäntel sind modern, allerdings weniger vielseitig kombinierbar. Ein wirklich zeitloses Model ist daher der einfarbige Mantel. Langweilig müssen diese dennoch nicht sein. Kontraste im Materialmix und besondere Nahtführungen sorgen für Raffinesse.

Wintermantel

Noch unsicher welcher Mantel der Richtige für Sie ist? In einem Personal Shopping kann ich Sie unterstützen.

Die Collagen habe ich mit Polyvore erstellt.

Allgemeines, Für Frauen, Für Männer

Chucks Reloaded – der Neue „Chuck Taylor Allstar II“

Wann hat Sie das Chucks-Fieber gepackt? Bei mir war es nicht Liebe auf den ersten Blick. Eher auf den 3.,4., … !

Das Jahr 1995. 10. Klasse an einer Darmstädter Schule. Zu diesem Zeitpunkt trug sie fast jeder – Converse, Chuck Taylor All Star. In Weinrot, Schwarz, Blau, Grün. Ich hingegen trug meine schwarzen Lederboots … aus Protest! Manchmal gehe ich einem Trend bewusst aus dem Weg. Obwohl ich ihn mag und er zu mir passt. – Weil ihn irgendwie jeder trägt. 1-2 Jahre später hat es mich dann aber doch gepackt, und ich war Besitzerin meines ersten Paar high top Chucks in Weinrot. Als die Anderen sich bereits satt daran gesehen hatten …

Inzwischen sind meine heißgeliebten Chucks vor allem aus meiner Freizeitgarderobe kaum wegzudenken. Immer in Weiß (nun ja, mit der Zeit eher Beige meliert – eben „Vintage“). Nun die 4. Generation.

Für mich jedoch bisher ein wirklich großes Manko: Null Dämpfung …

meine heißgeliebten "Chucks"

meine heißgeliebten „Chucks“

Seit Ende Juli ist das anders … Der Sportartikelhersteller Converse, der 2003 von Nike übernommen wurde, hat nun den „Chuck Taylor All Star II“ auf den Markt gebracht: Mit Dämpfung und mehr Tragekomfort. Juhuuu!! Converse befragte weltweit Träger des Klassikers „Chuck Taylor“ (nach einem US-Basketballspieler benannt), was sie an dem Sneaker ändern würden. Das Fazit: Der Klassiker hat 3 Problemzonen – Die leicht verrutschende Zunge, die vollkommen flache und unbequeme Sohle, sowie das schnell reißende Obermaterial „Canvas“ aus Baumwolle.

Photo: Converse

Photo: v. Converse

Der „Chuck II“ ist ab 80,00 Euro erhältlich. Er sieht fast genauso aus wie sein Vorgänger, der übrigens weiterhin erhältlich sein wird. Der Chuck II wirkt nur ein bisschen „cleaner“ und minimalistischer. Seine „Lunarlon-Sohle“ soll für mehr Dämpfung sorgen, ebenso eine mit Schaumstoff gefütterte und rutschfeste Zunge. Der übliche Baumwoll Canvas, wurde durch einen widerstandsfähigen Tencel Canvas ersetzt.

Der neue „Converse Chuck Taylor All Star II“ ist in den Farben Schwarz, Rot, Blau und Weiß, low oder high, erhältlich. Mit aufgesticktem All Star Patch und farbigen, matten Ösen.

Ich habe ihn bereits anprobiert, … es ist ein völlig neues Gefühl. Aber ein sehr gutes und bequemes Gefühl. Ob er meine klassischen high top Chucks – ungedämpft und aus Baumwoll Canvas ersetzen wird, glaube ich nicht. Die sind einfach Kult, so schön unkompliziert, lässig, vintage, ein bisschen Vergangenheit und eben ein bisschen unbequem. Der „Neue“ hingegen ist eine tolle Ergänzung wenn’s um mehr Komfort geht … Dieser Punkt geht definitiv an den „Chuck Taylor All Star II“.