Frau im Homeoffice
Allgemeines, Karriere

Erfolgreich im HOMEOFFICE – Dresscode oder Schlabberlook?

Letzte Woche durfte ich die Außendienstmitarbeiter eines internationalen Pharmaunternehmens auf Ihre Reise in die Arabischen Emirate vorbereiten. Der Vortrag vor rund 60 Personen war telefonisch – OHNE VIDEO und nur unterstützt durch eine Web-Präsentation.

Die Teilnehmer konnten mich also nicht sehen. Theoretisch hätte ich im Schlabberlook vor dem Rechner sitzen und meinen Vortrag halten können. Doch das habe ich nicht – weil Kleidung wirkt!

Ob Homeoffice oder Kundentermin – Kleidung wirkt nach INNEN und nach AUSSEN

Sie sind selbstständig, Freelancer oder angestellt – und sind meistens allein in Ihrem Büro oder im Homeoffice?

Im Büro Zuhause zu arbeiten, erfordert viel Selbstdisziplin und hat doch viele Vorteile: Man teilt sich seine Arbeit selbst ein, ist unabhängig, kein typischer Feierabendverkehr und man muss sich nicht nach einem formellen Dresscode richten.

Doch egal ist es nicht, was Sie anziehen – denn Ihre Kleidung beeinflusst Ihr Verhalten.

Stellen Sie sich folgendes vor:

Sie möchten einen Kunden am Telefon von Ihrem Angebot überzeugen – egal ob es eine tolle Dienstleistung oder ein Produkt ist:

  • Welche Haltung nehmen Sie ein – mit zerzaustem Haar, in Jogginghose, Schlabberlook oder sogar im Schlafanzug?
  • Welche Haltung nehmen Sie ein – frisch geduscht, ein wenig zurechtgemacht?

Wie verändert sich jeweils Ihre innere Haltung und die Ihrer Körperhaltung und Stimme?

Auf den ersten Blick scheint das Outfit bei einem Telefonat keine große Bedeutung zu spielen. Schließlich sieht Ihr Gesprächspartner bzw. Kunde Sie nicht. Doch Kleidung WIRKT!

Sie beeinflusst unsere innere Haltung und Einstellung – und damit unsere Gestik, Mimik und Körperhaltung, die Stimme und die Art zu sprechen.

Machen Sie sich die Wirkung Ihrer Kleidung bewusst. Man hat festgestellt, dass ein angemessenes Outfit im Homeoffice sogar leistungssteigernd ist und das konzentrierte und fokussierte Arbeiten fördert.

Ein Grund mehr also – morgens aus dem Schlafanzug raus zu kommen.

Bitte lächeln – warum Gestik und Mimik beim Telefonieren eine wichtige Rolle spielen

Auch wenn Ihr Gesprächspartner Sie am Telefon nicht sieht, so wirkt sich Ihre Stimme, Ihr Verhalten und die Herangehensweise, positiv oder negativ auf das Gespräch aus.

Für Sänger ist eine aufrechte Haltung besonders wichtig um der Stimme / der Luft, den nötigen Raum zu geben. Nicht anders ist es beim Sprechen. Und so ist es ein großer Unterschied, ob Sie beim Telefonieren mit einem Kunden auf der Couch liegen oder aufrecht am Schreibtisch setzen.

Und nicht vergessen – LÄCHELN: Denn auch wenn Ihr Kunde Ihr Lächeln nicht sehen kann, verändert es Ihre Art zu sprechen und hat großen Einfluss auf das Telefongespräch.

 

Welches Outfit fürs Homeoffice ist das richtige?

Auch wenn die Kleidung unser Verhalten beeinflussen kann, heißt es im Umkehrschluss nicht, dass Sie im formellen grauen Anzug oder Kostüm allein vor dem Rechner sitzen müssen. Das wäre in den meisten Fällen wohl tatsächlich etwas overdressed.

MEIN TIPP:

Stellen Sie sich vor, ein Kunde, Mitarbeiter oder Ihr Chef könnte plötzlich unangemeldet vor der Tür stehen. Was wäre der „Homeoffice-Look“ in dem Sie sich wohlfühlen und auch mit guten Gefühl die Tür öffnen würden?

Hier ein paar Ideen:

Wenn Besuch ansteht – ein Kundentermin im Homeoffice – „was ziehe ich bloß an?!

Bevor Sie zu einem Outfit greifen, stellen Sie sich diese 5 Fragen:

  • Wen empfange ich?
  • Wie möchte ich wirken?
  • Was möchte ich bewirken?
  • Bin ich das wirklich / passt es zu mir?
  • Fühle ich mich wohl?

Genau diese Fragen bespreche ich mit meinen Kunden zu Beginn einer Beratung. Die Antworten – und wenn es nur Stichworte sind – lassen in meinem Kopf sofort Ideen für die passenden Outfits entstehen.

PRAXISTIPP:

Wenn Sie morgen früh Ihr Outfit auswählen, dann machen Sie folgendes:

Stellen Sie sich in Ihrem Outfit vor einen großen Spiegel und fragen Sie sich aus der veränderten Perspektive:

  • Wer ist die Frau / der Mann der mich da anschaut?
  • Was macht diese Person beruflich / was repräsentiert sie?
  • Was erwarte ich von ihr?
  • Wie wirken die Muster und der Stil der Kleidung?
  • Wie wirken die Farben?

Es erfordert etwas Übung – doch Sie werden recht schnell sehen, ob das jeweilige Outfit das Richtige ist – oder ob ein Detail nicht passt. Falls Sie etwas irritiert, tauschen Sie Farben, Muster, Accessoires oder auch das komplette Outfit aus.

Statt des Spiegel-Checks, können Sie auch den „Selfi-Check“ durchführen und von 2 bis 3 Outfitvarianten vor dem Spiegel einige Fotos machen. Betrachten Sie diese am nächsten Tag. Mit diesem Abstand fällt die neutrale „Bewertung“ noch leichter.

Egal ob Homeoffice oder ein Kundentermin – Kleidung wirkt! Sie haben die Wahl – Kleidung zu tragen, die Sie im Business unterstützt.

Anziehen müssen Sie sich ohnehin.

Herzliche Grüße

Sonja Garrison

 


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Allgemeines, Farben

5 Mythen über Schwarz – wie Sie die eleganteste aller „Farben“ kombinieren

SCHWARZ ist elegant, zeitlos und vielseitig kombinierbar. Der dunkelste aller Farbtöne ist für mich aus der Mode und den Kleiderschränken nicht wegzudenken.

Doch steht Schwarz wirklich jedem? Und macht es wirklich schlank? Vor allem Abendkleidung wird gerne in Schwarz getragen. Und kurz vor Weihnachten und Silvester findet man in den Geschäften eine riesige Auswahl. Ein Abendkleid in Schwarz ist toll – und doch gibt es wunderbare Alternativen.

In diesem Blogbeitrag möchte ich mit ein paar Mythen aufräumen:

1. Schwarz macht schlank

Ja, optisch lässt uns ein schwarzes Kleidungsstück schlanker und länger erschienen. Doch warum eigentlich?

Ein kleiner Ausflug in die Farblehre: „Schwarz ist als Sinneswahrnehmung (Lichtfarbe) eine Farbqualität. Physikalisch bedeutet Schwarz – die Abwesenheit von (sichtbarem) Licht jeglicher Wellenlänge. Als Körperfarbe ist es die Absorption aller Lichtfrequenzen.“ (Wikipedia)

In der Praxis heißt das: Tragen Sie Schwarz, macht das optisch schlanker, weil keinerlei Licht zurückgeworfen wird. Das ist besonders bei matten Stoffen der Fall.

Sie möchten eine Alternative, mit ähnlichem Effekt? Dann möchte Ihnen folgende Farben ans Herz legen: Dunkelblau, dunkles Weinrot, Dunkelgrün, tief dunkles Violett und alle dunklen Farben. Darin sieht man mit der richtigen Schnittführung einfach großartig aus.

Denn in einem schlecht sitzenden Kleidungsstück machen Sie auch in Schwarz keine gute Figur. Die Schnittführung und Materialien sind einfach das A und O – was sich in jeder meiner Stilberatungen bestätigt. Und so werden auch kurvige Figuren mit den richtigen Farben, Silhouetten und Akzenten optisch gestreckt und optimal in Szene gesetzt.

2. Schwarz passt zu allem

Richtig! Doch auch Weiß, Beige, Grau und Dunkelblau sind neutrale Töne, die man vielseitig mit Farben kombinieren kann. Z. B. Pink zu Weiß oder Dunkelblau, Kobaltblau zu Grau oder Weiß etc.

3. Schwarz kann jeder tragen

Es steht definitiv nicht jedem!

Zumindest bei sehr ehrlichem Tageslicht ist der Kontrast sehr hart. Und genau das betont so manche Falte und lässt uns müde und fahl erscheinen. Je nach Farbtyp ist ein elegantes Dunkelblau oder Anthrazit viel schmeichelnder.

4. Schwarz ist immer modern

… und es kommt nie wirklich aus der Mode. Daher darf schwarze Kleidung in jedem Schrank vorhanden sein. Aber bitte in Maßen und richtig eingesetzt. Besitzen Sie bereits Ihr „kleines Schwarzes“? Mit unterschiedlichen Accessoires kombiniert, ist es wirklich ein Kombinationstalent.

5. Schwarz ist gleich Schwarz

Ein Mode-Foix-Pas den ich leider viel zu oft sehe: Da wird beispielsweise ein schwarzer Rock, mit irgendeinem schwarzen Blazer kombiniert.

Schwarz ist eben nicht gleich Schwarz – und hat ganz unterschiedliche Untertöne von leicht rötlich, bräunlich, gelblich oder sogar grünlich.

Zudem wirkt schwarzer Samt anders, als schwarzer Satin. Denn die Oberflächenstruktur des Stoffes – also ob matt oder glänzend – bestimmt auch die Farbwirkung.

Daher mein TIPP: Kombinieren Sie nur Schwarztöne mit dem gleichen Farbwert! Und kombinieren Sie Materialien in Schwarz entweder exakt passend – also aus dem gleichen Stoff. Oder spielen Sie mit Gegensätzen.

Sehr raffiniert wirkt eine Ton-in-Ton Kombination – aus ganz unterschiedlichen Materialien. Schwarzer Samt zu schwarzer Spitze, schwarzer Tüll zu schwarzem Nappaleder oder auch schwarze Pailletten zu zarter Seide. Im Business könnten Sie beispielsweise eine schwarze Stoffhose aus glatter Schurwolle, zu einem schwarzen Blazer aus Bouclé oder Samt tragen.

Schwarz

„Was tun, wenn mir Schwarz nicht steht?“

Entweder verbannen Sie es komplett aus dem Kleiderschrank.

Oder Sie versuchen die Härte die das Schwarz mit sich bringt auszugleichen:

Das kann durch ein schönes Make-up erfolgen. Auch eine Brille schafft einen leichten Kontrastausgleich. Tragen Sie weichere Kontraste (siehe unten) oder zeigen Sie etwas mehr Haut. Denn ein goßer Ausschnitt oder ein ärmelloses Oberteil gibt dem Schwarz nicht so viel Raum. Auch leichte Transparenz wirkt weicher.

Wie Sie Schwarz kombinieren können

Hier kommt es vor allem auf das persönliche Kontrastlevel an, welches mit dem individuellen Farbtyp zusammenhängt und Thema meiner Farbberatung ist.

Harte Kontraste erzielen Sie bei Kombinationen von Schwarz und Reinweiß. Sowie von Schwarz mit besonders klaren und knalligen Farben wie Pink, Kobaltblau, Ultra Violett, Quietschgelb.

Weiche / sanfte Kontraste erzielen Sie mit Altrosa, Nude, Hellgrau, Cremeweiß und allen zarten Pastelltönen.

FAZIT:

Schwarze Kleidung ist vielseitig und sehr elegant. Um ungeliebte Pölsterchen wegzuschummeln ist Schwarz nicht immer die beste Wahl. Wichtiger ist es seine optimalen Kleidungssilhouetten zu kennen. So werden Kurven optimal verpackt. Tragen Sie regelmäßig Ihre perfekten Akzentfarben. Und wenn es dann doch Schwarz sein soll, setzen Sie damit ein Statement und es bleibt etwas Besonderes.

Ich wünsche Ihnen und Ihren Lieben ein schönes Weihnachtsfest und einen guten Start in ein glückliches Jahr 2019.

Herzliche Grüße

Sonja Garrison

 

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Weihnachtsgeschenk
Allgemeines

Ein STILvolles Weihnachtsgeschenk – exklusive Gutschein Pakete

Ein besonderes Weihnachtsgeschenk für alle Mode-Liebhaberinnen. Und auch für Modemuffel, die sich mehr Sicherheit in Modefragen wünschen:

Verschenken Sie doch mal

  • Modische-Inspiration
  • Sicherheit und Spaß beim Kombinieren
  • „Zeit für sich“!

Sie können einen Wertgutschein bestellen – oder eine Beratung aus meinem Beratungsangebot auswählen. Zusätzlich biete ich vier besondere Gutschein-Pakete für Weihnachten (siehe unten).

++ Nur noch wenige Tage bis Weihnachten ++ Ab dem 21.12.2018 erhalten Sie den Gutschein per Email als PDF zum Selbstausdruck. So ist Ihnen ein Gutschein zum Überreichen für Heiligabend garantiert. ++

Für das Erstellen des Gutscheins benötige ich folgende Angaben:

  • Name der beschenkten Person
  • Versand- und Rechnungsadresse des Auftraggebers
  • Gewünschtes Beratungspaket / Summe des Wertgutscheins

Jetzt Ihren Gutschein bestellen: Kontaktformular oder direkt eine Email an: info@sg-typberatung.de

Vier exklusive Gutschein-Pakete für das ultimative Weihnachtsgeschenk


„Freundinnen-Special – Farbberatung zu zweit“ zu 340,00 €.

Machen Sie Ihrer besten Freundin – und sich selbst ein ganz besonderes Geschenk. Erleben Sie zu Zweit in entspannter Atmosphäre eine Farbberatung. Sie lernen von- und miteinander. (Auch für Schwestern, Cousinen und alle Mädelsteams) Jetzt bestellen!


„Style-Check – ONLINE“ zu 70,00 Euro.

Für alle die sich eine Beratung wünschen und zu weit weg wohnen – oder einfach neugierig sind.

Style-Check von bis zu 4 Outfits / Ort: Via E-MAIL oder Skype, FaceTime (30 Minuten).

Ob für einen Geschäftstermin, ein Vorstellungsgespräch, festliche Anlässe wie Hochzeiten oder für einen Alltagslook. Ich unterstütze Sie mit meinem Feedback und gebe Tipps zur Optimierung bis hin zu konkreten Outfitvorschlägen. Jetzt bestellen!


Farbberatung & Tages Make-up + gratis Lippenstift* zu 250,00 €.

Sie werden strahlen! Ich ermittle Ihren Farbtyp nach Haut-, Haar- und Augenfarbe mittels Analysetüchern und Sie erhalten einen auf Ihren Typ abgestimmten hochwertigen Farbfächer. Die Make-up Beratung rundet die Beratung perfekt ab. Schritt für Schritt zeige ich Ihnen ein typgerechtes Make-up. Sie erhalten gratis einen passenden Lippenstift (*oder Lidschatten). Jetzt bestellen!


Meine Stilreise – „Längen & Proportionen“ zu 150,00 €.

Wir ermitteln die optimale Länge für Kleider, Röcke, Jacken & Co. Auch die Schnittführung und Ausschnittformen werden besprochen . Sie lernen Ihre Stärken zu betonen und kleine Schwächen gekonnt zu umspielen. Und das mit einem liebevollen Blick auf sich selbst! Dies ist ein Themenbereich aus der Stilberatung. Jetzt bestellen!


Der Gutschein geht umgehend per Post in einem neutralen Umschlag an Sie raus (die Rechnung zur Überweisung liegt dem Gutschein bei). Alternativ können Sie den Gutschein auch zum Selbstausdruck per E-Mail erhalten.

Ich freue mich über Ihre Nachricht.

Herzliche Grüße

Sonja Garrison

 


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Pullover Pilling
Allgemeines

Kuschelalarm – 5 Tipps gegen PILLING

Der Lieblingspulli voller Pilling. Diese fiesen kleinen Knötchen kennt bestimmt jeder. Bei Wollpullis ahnen wir schon, dass Knötchengefahr lauert. Doch wie sieht das bei anderen Materialien aus?

Wie erkennt man, ob ein Kleidungsstück anfällig für Fusseln und Knötchenbildung ist? Wie wird man Pilling wieder los und kann man vorbeugen?

Damit Ihre Lieblingspulli noch lange aussieht wie neu, verrate ich Ihnen meine 5 ultimativen Tipps gegen Pilling.

Wie entsteht eigentlich Pilling?

Kurz gesagt: Durch Verfilzung!

Beim Tragen und Waschen lösen sich ständig kleine Fasern aus dem Gewebe oder dem Maschenbild. Diese Fasern verfilzen an der Oberfläche durch Reibung. Je mehr abstehende Fasern Sie an der Oberfächer des Kleidungsstücks entdecken, desto eher besteht die Gefahr von Pilling bzw. Knötchenbildung.

Stark beanspruchten Stellen wie unter den Armen, dem Brust- und Schulterbereich, sind besonders betroffen. Auch die Waschmaschine und der Wäschetrockner lösen Fasern und tragen ihren Teil zum Knötchenchaos bei.

Welche Materialien sind besonders anfällig für Pilling?

Synthetische Fasern neigen eher zum Pilling als Naturfasern, da sie eine glatte Oberfläche haben und sich schneller aus dem Gewebe lösen können.

Bei Wollstoffen ist es eine Frage der Qualität. Für hochwertige Pullover werden eher lange und feine Wollfasern verwendet, die besser im Gewebe / Strick verankert bleiben. Werden hingegen kurze Fasern (Reste-Verarbeitung) zur Produktion eingesetzt, lösen sich diese schneller aus dem Textil und es entsteht schnell Pilling. Und ganz nebenbei befusseln sie alles um sich herum. Machen Sie also den „Schütteltest“ – Schütteln sie den Pulli ordentlich aus. Rieselt es Fussel – ist Vorsicht angesagt.

Die kurzen Faserreste sind übrigens ein Grund, warum „Kaschmirpullover“ oft so günstig verkauft werden können. Langfaserige Stoffe sind also hochwertiger, weil weniger anfällig und damit deutlich teurer.

Ein weiterer Nachteil von kurzfaserigen Stoffen: Das Kleidungsstück wird mit der Zeit immer „dünner“ weil es ständig Fasern verliert. Es ist somit besonders anfällig für Löcher und Risse. Und das passiert auch bei Shirts aus Baumwolle. Kennen Sie die kleinen Löcher auf Höhe Ihrer Gürtelschnalle / Höhe der Küchenarbeitsplatte? Das ist eine typische Stelle, die oft beansprucht wird.

Lesen Sie hier meine 5 besten Tipps gegen Pilling:

1. Machen Sie im Geschäft die Sicht- und Zupfprobe:

Halten Sie den Stoff gegen das Licht. Stehen extra viele kleine Fasern ab? Dann zupfen Sie vorsichtig daran. Lösen sich sehr viele kleine Fasern, dann ist die Gefahr für viel Pillingbildung hoch.

Ist die Oberfläche eher glatt, mit nur wenigen abstehenden Fasern oder vielen abstehenden Fasern, die sich kaum lösen lassen – dann ist es ein gutes Zeichen!

Übrigens, so sehr ein Werbeversprechen wie „Anti-Pilling“, „Fusselfrei“, „pillingarm“ locken mag. Unterschätzen Sie den Chemie-Cocktail nicht, der verarbeitet wurde und meist schädlich für Sie und die Umwelt ist. Gleiches gilt – ganz nebenbei – für „bügelfrei“.

2. Fusselrolle gegen Pilling

Neue Kleidungsstücke sollten Sie gleich nach dem Kauf sorgfältig mit einer Fusselrolle bearbeiten. Denn vom Fertigungsprozess in der Fabrik befinden sich noch zahlreiche lose Fasern im und auf dem Gewebe, die durch die klebrige Fusselrolle ganz leicht entfernt werden können.

Es gibt übrigens wiederverwendbare Fusselrollen mit einer gummiartigen, abwaschbaren Ummantelung. Oder die Einmalrolle mit doppelseitigem Klebeband, das man nach der Benutzung einfach abreißen kann. Zur Not tut’s auch ein Paketklebeband.

Ein Geheimtipp für unterwegs sind übrigens Nylonstrümpfe, die Ihr Kleidungsstücke zuverlässig von losen Fusseln befreien.

3. In die Wäsche, fertig, los …

Drehen Sie Ihre Kleidungsstücke für die Wäsche auf „links“ und vermeiden Sie Weichspüler. Dieser bildet einen glättenden Film auf den Fasern, die sich somit leichter aus dem Stoff lösen können.

Ein Schonwaschgang ist ideal, da er die Kleidung in der Maschine sehr sanft bewegt und so weiterem Pilling vorbeugt. Waschen Sie für Pilling anfällige Kleidung nicht zusammen mit rauen Oberflächen wie beispielsweise Jeans. Vermeiden Sie scharfe Kanten wie Knöpfe und Reißverschlüsse. Im Zweifel können Sie das Kleidungsstück für die Wäsche in einen Wäschebeutel stecken, um es vor unnötiger Reibung zu schützen. Oder wählen Sie direkt die schonende Handwäsche.

Waschmittelhersteller preisen seit neustem Waschmittel gegen Pillings an. Fakt: Auch hier kommt ein Chemie-Cocktail zum Einsatz. Daher nutze ich solch ein Waschmittel NICHT!

4. Trocknen

Vermeiden Sie den Wäschetrockner. Im Trockner lösen sich besonders viele Fasern aus dem Stoff heraus, wie das volle Flusensieb des Trockners uns eindrucksvoll zeigt. Also, lieber die Kleidung an der frischen Luft trocknen. Duftet ja ohnehin viel besser!

Wenn es doch mal der Trockner sein muss – bitte nur bei niedriger Hitze und bei kurzer Dauer.

5. Entfernen von Pilling

Haben sich trotz aller Maßnahmen Pillings gebildet?

So wenig wie möglich mit den Fingern abzupfen. Denn dabei lockern sich viele weitere Fasern, sodass auf Dauer noch mehr Knötchen entstehen. Viel besser sind elektrische Fusselrasierer, welche die fiesen Knötchen einfach abrasieren. Vor den rotierenden Klingen befindet ein Schutzblech, damit sie nicht zu tief ins Gewebe schneiden. Bei manchen Geräten lässt sich sogar der Abstand zwischen Messer und  Stoff einstellen. Dennoch sollte man den Rasierer vorsichtig einsetzen, um nicht völlig ausgedünnte Stellen oder Löcher zu riskieren.

Pillings können mit einem Fusselrasierer beseitigt werden

Von Einwegrasierern möchte ich tatsächlich abraten, denn die Gefahr sich den geliebten Pulli zu durchlöchern ist viel zu groß. Dann lieber doch mit den Fingern vorsichtig abzupfen.

Zu guter Letzt gibt es noch den umweltfreundlichen Fusselstein. Er besteht meist aus Lavagestein und erinnert an einen Bimsstein (z.B. von Prym / Werbung unbezahlt). Vor allem lockere Pillings nimmt er gut auf. Bei feinen Materialien sollten Sie ihn erst mal an einer verdeckter Stelle testen. Mit dem Stein nicht über die Oberfläche rubbeln – das wäre kontraproduktiv.

Mit diesen 5 Tipps gegen Pilling können Sie nun perfekt in die Herbst-Wintersaison starten und sind für den Kauf des nächsten Kuschelpullis gewappnet.

Herzlichst

Sonja Garrison

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Allgemeines

Kombinieren leicht gemacht – 10 Tipps vom Profi

Ein Kleiderschrank voller Lieblingsstücke, die sich alle vielseitig kombinieren lassen und sofort für jeden Anlass wunderschöne Outfits ermöglichen. Egal ob fürs Büro, den Spielplatz oder wenn Sie spontan mit Freunden fürs Theater oder im Restaurant verabredet sind.

Das hört sich großartig an! Doch Sie glauben das ist unmöglich!? Es ist möglich – wenn Sie ein paar Tipps beherzigen, bereit sind umzudenken und sich regelmäßig ein paar Minuten Zeit für Ihren Kleiderschrank nehmen.

Wie kann ich DAS kombinieren?“.

Genau das, ist die Frage Nr. 1 meiner Kundinnen und Kunden in der Stilberatung. Aus Angst etwas falsch zu kombinieren, trägt man immer die gleichen Looks und ist mit der Zeit ziemlich gelangweilt. Meistens werden nur 20 – 30 % der Kleidung getragen, weil schlichtweg die Kombinationsmöglichkeit und das dafür nötige Wissen fehlt.

Auch Sie können zum Kombinationsprofi werden

Als Modeexpertin liegt mir das Kombinieren im Blut. Es macht mir Spaß mit neuen Kombinationen zu experimentieren. Nach welchen Kriterien ich kombiniere ist nicht immer erklärbar, da es oft ein Bauchgefühl ist. Gerade die Stilbrüche – das Unerwartete – machen einen Look zu etwas Besonderem. Und natürlich gibt ein paar „Geheimtipps“ und Regeln wie man RICHTIG kombiniert.

Meine wichtigsten Tipps möchte ich heute mit Ihnen teilen. Danach ist ein bisschen Übung gefragt – doch Sie werden sofort bemerken, wie sich Inspiration einstellt.

Meine 10 wichtigsten Tipps zum Kombinieren

1. Kennen Sie Ihren Kleiderschrank

Sie müssen Ihre eigene Garderobe in- und auswendig kennen. Dafür ist es notwendig regelmäßig 2 x pro Jahr einen Garderobencheck durchzuführen. Denn nur wenn Sie wissen was Sie haben, wissen Sie was fehlt und können mit Köpfchen einkaufen. TEST: Nehmen Sie sich ein Blatt Papier und versuchen Sie alle Kleidungsstücke die Sie besitzen aufzulisten. Ich schaffe das bis auf wenige Ausnahmen. Beim Garderobencheck kann man außerdem neue Looks ausprobieren und diese fotografisch festhalten. Machen Sie ein Selfi vor dem Spiegel oder legen Sie das Outfit samt Accessoires auf den Boden. Entwickeln Sie Ihr eigenes LOOK-BOOK – so gerät nichts in Vergessenheit!

2. Schaffen Sie eine gute Basisgarderobe

Die Mehrheit Ihrer Garderobe sollte aus schlichten, einfarbigen Kleidungsstücken in Basisfarben bestehen. Beispielsweise eine dunkelblaue Hose, eine weiße Bluse, eine perfekt sitzende Bluejeans, ein schlichtes Kleid in Dunkelblau oder Schwarz. Diese Kleidungsstücke geben durch ihre Schlichtheit keine starre Stilrichtung vor! Und das ist wichtig um sie vielseitig zu kombinieren. Mit geschickt ausgewählten Accessoires und weiteren Kleidungsstücken, lassen sich damit Outfits für unterschiedliche Anlässe kreieren.

Allgemeingültige Must-Haves gibt es übrigens NICHT! Es ist von Person zu Person und je nach Stiltyp individuell verschieden. Nicht zu jedem passt ein klassischer Blazer oder ein Etuikleid. Suchen Sie nach passenden Alternativen. Das könnte beispielsweise ein lässiger Jerseyblazer und ein schwingendes A-Linien Kleid sein. Es geht immer um IHRE persönlichen Must-Haves im Schrank!

Welche Kleidungsstücke bilden für Sie eine tolle Basis? In welcher Kleidung fühlen Sie sich immer wohl? Welche Anlässe haben Sie? Die Antworten bieten Ihnen wichtige Hinweise auf Ihre Basics.

Nachfolgend habe ich Outfits erstellt, deren Basis eine weiße Bluse bildet. Durch andere Accessoires,  Jacken und Schuhe, entstehen 3 Looks für ganz unterschiedliche Anlässe.


3. Ihr Farbkonzept fürs Kombinieren

Ihre Garderobe sollte aus 4 – 6 Basisfarben und ausgewählten Akzentfarben (Farbtupfer) bestehen. Ihre Akzentfarben sind idealerweise – Ihre WOW-Farben. Also Farben die Ihnen perfekt zu Gesicht stehen. Und Basisfarben bilden die BASIS für Ihre Garderobe. Es sind unbunte Farben wie Weiß, Schwarz und Grau, sowie neutrale Farben wie Dunkelblau und Beige. Diese Farben lassen sich untereinander und zu all Ihren Akzentfarben flexibel kombinieren.

Nachfolgend ein Beispiel-Farbkonzept einer Kundin: Es beteht aus den Basisfarben „Marineblau, Grau,Weiß und Taupe“. Die beiden Farbfamilien „Pink/Rose“ und „Petrol/Mint“ in seinen Abstufungen, bilden die Farbakzente.

Farbkonzept einer Kundin

Farbkonzept einer Kundin

Los geht’s mit dem Kombinieren von Farben:

Auf Nummer sicher gehen Sie mit der Kombination von 1-2 Basisfarben + einer Akzentfarbe. Wiederholen Sie die Basis- und Akzentfarben innerhalb des Outfits, in den Accessoires und den Schuhen.

2 Basisfarben und eine Akzentfarbe

2 Basisfarben und eine Akzentfarbe


Eine weitere Möglichkeit ist es,  Farben einer Farbfamilie (monochrom/einfarbig) zu kombinieren. Beispielsweise verschiedene Blautöne in unterschiedlichen Helligkeiten – was wunderbare Effekte ergibt.

Monochrome Farben der Farbfamilie „Blau“


Die Mutigen können Komplementärfarben kombinieren z. B. Violett + Gelb. Blau + Orange + Gelb.

Komplementärkontrast von Blau und Gelb

Komplementärkontrast von Blau und Gelb

In der „Königsdisziplin“ sind die wildesten Kombinationen möglich. Wenn Sie auf Nummer sicher gehen möchten, merken Sie sich folgende Faustregel: Kombinationen von bis zu 3 Farben im Outfit wirken kompetent und seriös. Möchten Sie hingegen mehr Farben kombinieren, sollten sich die Farben in Mustern und / oder den Accessoires wiederholen.

4. Kennen Sie Ihren Figurtyp und die optimalen Schnittführungen

Um eine vielseitig kombinierbare Garderobe aufzubauen, sollte die Schnittführung bzw. Form Ihrer Kleidung optimal zu Ihnen passen. Ihre individuelle Figur spielt hier die Hauptrolle. Der Kleidungsschnitt sollte Ihre Stärken betonen. Haben Sie eine schöne schmale Taille? Dann tragen Sie taillierte Kleider und Blazer und beispielsweise Röcke auf Taillenhöhe. Kleidungsstücke die kurz und kastig sind und Ihre Taille verstecken, mögen zwar modisch sein – richtig wohlfühlen werden Sie sich darin nie. Also wird es eher ein Schrankhüter als ein Kombinationstalent in Ihrem Kleiderschrank.

Die Silhouette ist also individuell und vom Figurtyp abhängig. Es gibt dennoch eine REGEL die Sie beachten können: Weit zu Schmal – Schmal zu Weit. Heißt: Tragen Sie eine weite Hose, dann sollte das Oberteil schmal geschnitten sein und umgekehrt. Das schafft einen schönen Ausgleich und gibt dem Outfit eine gute Form.


5. Muster bringen Abwechslung

Die Anzahl gemusterter Kleidungsstücke in Ihrer Garderobe sollte nicht zu groß sein. Denn gemusterte Kleidungsstücke können Sie untereinander weniger vielseitig kombinieren als einfarbige Kleidung. Dennoch bringen Muster Abwechslung und können eine Farbbrücke (farbliche Verbindung) zum Rest des Outfits schaffen. Wichtig dabei ist, dass die Farben im Muster zu Ihrem Farbkonzept des Kleiderschranks passen (siehe Punkt 3).

Wie Sie mehrere Muster kombinieren? Die einfachste Variante ist es, die unterschiedlichen Muster in der gleichen Farbwelt zu kombinieren. Beim Bild unten, habe ich bewusst einen gewagten Look ausgewählt. Da alle Muster aus der gleiche Farbwelt sind (Violett, Blau) und wir bei allen Mustern Karos bzw. Linien vorfinden, wirkt es dennoch harmonisch – wenn auch mutig.


Achtung MUSTERGRÖSSE! Diese sollte zu Ihren Proportionen passen und Sie nicht dominieren (z.B. zarte Frau + riesiges hartes Karo). Und wichtiger als das Muster selbst, sind die Farben des Musters und das Image. Denn jedes Muster hat eine Stilaussage.



6. Materialien schaffen Spannung

Hier ist die Oberflächenstruktur und die Festigkeit entscheidend. Seide hat beispielsweise eine glatte Oberflächenstruktur und einen fließenden Fall. Jeansstoff hat eine grobe Oberflächenstruktur bei steifem Fall. Wenn Sie mehrere Materialien kombinieren, können Sie folgende Regel beachten: Das Kleidungsstück mit der gröbsten Oberflächenstruktur gehört dabei in die äußerste bzw. oberste Schicht. Ebenso verhält es sich bei der Steifheit und Dicke des Materials – die innerste Schicht ist am feinsten und nach außen hin immer grober und fester.

7. Accessoires und Co.

Nicht die Masse macht es, sondern dass Sie das RICHTIGE auswählen. Bei Schuhen und Taschen gilt das Prinzip von Basis- und Akzentfarben. Die Basis bilden Klassiker in beispielsweise Schwarz, Grau und Braun. Dann darf auch ein Farbakzent einziehen. 2 – 4 Handtaschen und 4 – 6 Paar Schuhe pro Saison reichen. So könnte Ihre Garderobe folgende Taschen umfassen: 1 helle Tasche für helle/sommerliche Looks, 1 dunkle Tasche für herbstlich/winterliche Looks und 1 kleinere Tasche für den Abend – das ist die Basisausstattung!

Gemusterte Schals peppen einfarbige Kleidungsstücke auf. Ketten, Armschmuck und Ohrringe können Ihr Outfit je nach Material und Form, mal elegant und mal sportlicher wirken lassen.

Achtung: Accessoires sind WICHTIG! Behängen Sie sich aber bitte nicht wie ein Weihnachtsbaum. Mehr als 3 auffällige Schmucktücke sind im im formellen Business zuviel. Und auch unabhängig des Jobs sollte man bedenken, dass auch ein auffällig verzierter Gürtel und eine Brille, als Accessoire gelten.

8. Schaffen Sie Stilbrüche

Gegensätze ziehen sich an. Bringen Sie also bewusst Spannung in Ihre Outfits. Ist Ihnen Ihr Sommerkleid zu brav? Dann würde eine Strickjacke und Ballerinas mit Schleife, diese Anmutung noch verstärken. Bringen Sie stattdessen Gegensätze ins Spiel. Das kann eine Jeansjacke oder Lederjacke sein, Sneaker oder spitze Ballerinas in Knallfarbe. Sie wählen also bewusst Kleidungsstücke und Accessoires, die nicht die Attribute „mädchenhaft / verspielt“ vermitteln.

Unterschätzen Sie nicht die Möglichkeiten von Make-up und Frisur. Ein knallroter Lippenstift, ein Lidstrich und die Art wie Sie Ihre Haare frisieren, können den Look verändern. Auch ein schöner Nagellack kann Akzente setzen. Probieren Sie es mal aus – Sie werden überrascht sein!

9. Lassen Sie sich inspirieren

Auch ein Guido Maria Kretschmer oder ein Karl Lagerfeld wird nicht jeden morgen mit einem Kopf voller neuer Ideen aufwachen. Lassen Sie sich inspirieren und nutzen Sie Kreativitätstechniken: Holen Sie sich Ideen durch gute Modekataloge, Online Shops, Instagram und Pinterest. Vorallem Pinterest können Sie gezielt nutzen um Ideen zu sammeln. Legen Sie dort Pinnwände nach Anlässen an und nutzen Sie die Suchfunktion. So können Sie gezielt nach Outfits recherchieren. Ähnlich wie bei einer Suchmaschine können Sie Begriffe eingeben: Rock – Bordeaux – kombinieren. Und schwuppst bekommen Sie unzählige Bilder angzeigt, die Ihnen Ideen geben wie Sie einen bordeauxfarbenen Rock kombinieren könnten. Wichtig: Machen Sie die gesehenen Looks zu IHREM LOOK und wandeln Sie die Outfits gegebenenfalls so ab, dass sie zu Ihnen passen!

10. Raus aus der Komfortzone

Sie denken jetzt „Das macht ja Arbeit!“ … Ja, erst einmal schon. Langfristig macht es Ihnen den Alltag leichter. Wenn Sie sich über Ihren überfüllten Kleiderschrank und mangelnde Kombinationsmöglichkeiten ärgern, dann müssen Sie etwas ändern.

Verlassen Sie also Ihre Komfortzone – es lohnt sich! Versprochen!

Es sind die kleinen Schritte die Sie dabei gehen können. Es muss nicht immer alles sofort umgesetzt werden. Integrieren Sie meine Tipps nach und nach in Ihren Alltag. Und wenn Sie sich Unterstützung wünschen, dann bin ich gerne für Sie da. Interesse?

Herzlichst

Ihre Sonja Garrison


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